Je nach Alter ergeben sich unter Umständen verschiedene Auffälligkeiten.

Diese könnten beispielsweise sein:

Säuglinge

zum Beispiel:

Schreikinder
Fütterstörungen
Schlafstörungen
und anderes mehr

Kleinkinder

zum Beispiel:

Anhaltendes Schreien
bockiges Verhalten
Ängste
motorische oder sprachliche Eigenheiten
Schlaf- und Essensprobleme
Interaktionsbesonderheiten in Krabbelgruppe und Kindergarten
und anderes mehr
Hinweise auf visuelle, auditive oder motorische/kinästhetische Wahrnehmungs-schwierigkeiten
u.w.m.

Grundschulkinder

zum Beispiel:

Hinweise auf visuelle, auditive oder motorische/kinästhetische Wahrnehmungs-schwierigkeiten
Ängste
Bewegungseigenarten (Tics, Stereotypien, Zuckungen)
Schlafstörungen
Einnässen / Einkoten
Nervosität, zum Beispiel Kauen der Fingernägel oder Ausreissen der Haare
Schulleistungsprobleme
Lernschwierigkeiten, zum Beispiel Rechen-oder Lese-Rechtschreib-Schwäche
AD(H)S-Symptomatik: Zappeligkeit/motorische Unruhe/Verträumtheit
Zwänge
Essstörungen
geringe Lebensfreude, Traurigkeit
Mobbing
Rückzug, soziale Unsicherheit,
Beziehungsstörungen innerhalb der Familie
verändertes Verhalten nach besonderen Ereignissen (sexuelle oder andere Gewalt, Tod oder Erkrankung einer wichtigen Person etc.)
u.w.m.

Jugendliche

zum Beispiel:

Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimie)
Süchte aller Art (hier empfehlen wir allerdings, die Drogenberatung zuerst aufzusuchen)
Schlafstörungen
Ängste
Zwänge
Wahnvorstellungen
Psychosen
Einnässen / Einkoten
Aggressivität und Störungen des Sozialverhaltens
Selbstverletzungen
Selbsttötungstendenzen
Depressionen, tiefe Traurigkeit
Schulproblematik
Selbstfindungsschwierigkeiten (Adoleszenzkrisen)
familiäre Beziehungsstörungen
sozialer Rückzug
Mobbing
verändertes Verhalten nach besonderen Ereignissen: Tod eines Angehörigen, Übergriffe (zum Beispiel nach sexueller oder andere Gewalt)
u.w.m.